Karriere mit Brustkrebs?

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Ist eine berufliche Karriere nach der Diagnose Brustkrebs möglich? Wie funktioniert die Rückkehr an den Arbeitsplatz nach der Therapie? Wie sind längere Arbeitsausfälle, außerplanmäßige Arztbesuche oder die Auswirkungen von Fatique zu managen? Wie sollte ein Arbeitsumfeld gestaltet sein, damit Betroffene wie auch KollegInnen und Teams die Zeit der Krise möglichst erfolgreich überstehen? Seit 20 Jahren hält Aktion Pink Deutschland e. V. Vorträge bei Unternehmen, um die Situation der Betroffenen am Arbeitsplatz zu verbessern. Die Veranstalter der women&work, Europas Leitmesse für Frauen & Karriere untersuchen die Mechanismen erfolgreicher Frauenkarrieren seit 2011. Zwei innovative Organisationen, die die Gesundheit und den beruflichen Erfolg der Frauen im Fokus haben, möchten es wissen und bitten herzlich um Ihre und Eure Unterstützung.

1Wie offen auf einer Skala von 1 (gar nicht offen) bis 10 (sehr offen) sind Sie im Arbeitsumfeld mit Ihrer Brustkrebserkrankung umgegangen?


2Wie gut ist Ihr Arbeitgeber auf einer Skala von 1 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut) auf Ihre Sorgen, Nöte und Bedürfnisse während Ihrer Erkrankung eingegangen?


3Welche Handlungen / welches Verhalten von Seiten des Arbeitgebers hätten Sie sich gewünscht bzw. was hätte Ihnen geholfen, nachdem Ihr Arbeitgeber /Ihr/e Vorgesetzte/r von Ihrer Erkrankung erfahren haben?



4Wie leicht war es für Sie auf einer Skala von 1 (absolut schwierig) bis 10 (überhaupt kein Problem) für Sie, nach Ihrer medizinischen Behandlung und nach der Rückkehr an Ihren Arbeitsplatz, Arzttermine wahrzunehmen? (Mussten Sie auf Anforderungen des Arbeitgebers Rücksicht nehmen? Hat Ihr Arbeitgeber gefordert, die Termine außerhalb der Arbeitszeiten wahrzunehmen?)


5Wie verständnisvoll ist Ihr Arbeitgeber auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht verständnisvoll) bis 10 (absolut verständnisvoll) mit Ihrer geringeren Belastungsgrenze nach der medizinischen Behandlung und nach der Rückkehr an Ihren Arbeitsplatz umgegangen?


6Was hätten Sie sich persönlich nach der Rückkehr an Ihren Arbeitsplatz gewünscht? Welche Handlungen hätten Sie von Seiten des Arbeitgebers /Ihr/e Vorgesetzte/r wertschätzend und hilfreich gefunden?



7Haben Sie nach Ihrer Erkrankung Ihr Arbeitspensum verringert?


8Hat die Brustkrebs-Erkrankung Ihre Karriere im Unternehmen beeinträchtigt?


9Wenn ja, woran haben Sie die Beeinträchtigung gemerkt? Was war anders als vor Ihrer Erkrankung?



10Haben Sie nach Ihrer Brustkrebs-Erkrankung den Arbeitgeber gewechselt?


11Hat die Brustkrebs-Erkrankung Ihre finanzielle/wirtschaftliche Lage beeinträchtigt?


12Wenn ja, was waren/sind die Gründe für die finanzielle Beeinträchtigung?



13Haben Sie während Ihrer Brustkrebs-Behandlung (und im Falle einer Brustkrebs-Amputation oder Mastektomie) die Information erhalten, dass Sie einen rechtlichen Anspruch auf einen Schwerbehinderten-Ausweis haben?

 
 

14Hatten Sie sich im Vorfeld Ihrer Brustkrebs-Erkrankung gegen Brustkrebs versichert?

 
 

Eine Änderung der gemachten Angaben ist nach Absenden des Fragebogens nicht mehr möglich.

Die Umfrage wurde erstellt mit Hilfe von Q-Set.de.

Veranstalter der Umfrage: Frau Melanie Vogel, E-Mail: