Umfrage zu Themen der Zukunft

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Nachfolgend einige Fragen zur Person:


1Wir haben den Fragebogen ausgefüllt als:

 
 
 

2Wie viele Personen leben in ihrem Haushalt?

 
 
 
 
 

Die Zukunft der JG innerhalb der Kirche

In den vergangenen beiden Sommerfreizeiten haben sich JGler*innen Gedanken zur Zukunft der Kirche und somit auch zur Zukunft der JG gemacht. In diesem Fragebogen wollen wir weitere Mitglieder nach ihren Einschätzungen dazu befragen. Die Bereiche, die hier benannt werden sind weder vollständig, noch wollen wir damit einen grundsätzlichen Paradigmenwechsel im Verband herleiten. Wir möchten einfach eine Einschätzung einholen, ob sich der Verband mit bestimmten Feldern eventuell stärker befassen soll. Das Meinungsbild wird anschließend in den Gremien des Verbandes diskutiert und überlegt welche Auswirkungen das auf unsere Arbeit haben kann. Wir haben keine fertigen Konzepte in der Schublade und nehmen daher gerne die Anregung unserer Mitglieder auf, zu schauen wie sich die JG in Zukunft positionieren sollte.
Also ist die Aufgabe: Wenn ich auf die Zukunft der Kirche schaue, von der auch die JG ein Teil ist, beurteile ich die Ideen von Mitgliedern der JG so:



3Bewerte bitte die Ideen und Felder, die wir von der JG in nächster Zeit angehen sollten!

1= sehr wichtig
2= eher wichtig
3= eher unwichtig
4= unwichtig


 1234weiß nicht
Bei Entscheidungen der Verbandsleitung sollen die verschiedenen Generationen einbezogen werden, also auch Kinder und Jugendliche.
Die Rollen von Mann und Frau bzw. Mutter und Vater soll thematisiert und hinterfragt werden.
Zeichenhandlungen und Gottesdienstformen speziell für Jugendliche sollen angeboten oder entwickelt werden.
Christliche Riten und Zeichenhandlungen sollen erklärt und gedeutet werden. Die Menschen sollen „riten- und liturgiefähig“ gemacht werden.
Der Verband und einzelne Familienkreise sollen offen und einladend wirken.
Benachteiligte Familien, z.B. zugewanderte Familien, sollen in den Blick rücken und angesprochen werden.
Arbeitsgruppen für Schwerpunktthemen sollen gebildet werden, die fachlich vom Verband unterstützt werden.
Mitglieder sollen wissen, dass und wie sie ihre Stimme einbringen können und wo sie gehört werden.
Die Verantwortlichen in der JG sollen vom Bistum oder einzelnen Pfarreien einfordern, Angebote für Familien, junge Erwachsene, Jugendliche und Kinder gemeinsam zu entwickeln.
Die JG soll Events für Familien und Jugendliche entwickeln und anbieten.
Die JG soll Reflexionsprozesse innerhalb der Verbandsgremien öffentlich vorstellen und Ergebnisse präsentieren.
Es soll geprüft werden, ob Dinge so ablaufen müssen wie es „schon immer“ war.
Es soll auf allgemeinverständliche Sprache geachtet werden.
Es soll die Sprachen der verschiedenen Alterszielgruppen gesprochen werden.
Es sollen familienpolitische Themen öffentlich diskutiert und die Gesellschaft mit dem eigenen Fachwissen kritisch begleitet werden.
Es soll Offenheit für verschiedene Familienformen, wie z.B. Regenbogenfamilien gezeigt werden.


4Wie zufrieden bist du im allgemeinen mit der Arbeit der JG?

 
 
 
 
 


5Ist die JG mit ihren Ideen und ihrern Angeboten auf der Höhe der Zeit? Was fehlt noch?

 
 
 
 


6Wir möchten gerne direkten Kontakt von der JG bekommen!
Kontaktart nennen (Mail, Telefon, Mobil)



7Was ich sonst noch sagen möchte!



Eine Änderung der gemachten Angaben ist nach Absenden des Fragebogens nicht mehr möglich.

Die Umfrage wurde erstellt mit Hilfe von Q-Set.de.

Veranstalter der Umfrage: Herr Stefan Wöstmann, E-Mail: